Wenn Kunden später zahlen, muss dein Betrieb nicht warten.
Wir prüfen deine Rechnungen und finden den passenden Factoring-Partner. Danach bekommst du 100 % der angekauften Forderung innerhalb von spätestens zwei Tagen ausgezahlt.
Diese Fragen ersetzen keine Prüfung, machen aber sofort klar, ob ein 20-Minuten-Termin sinnvoll ist.
Factoring passt, wenn ...
du Rechnungen an Unternehmen, öffentliche Auftraggeber oder Privatkunden stellst
Kunden oft erst nach 30, 60 oder 90 Tagen zahlen
Material, Löhne oder Lieferanten vor Zahlungseingang fällig werden
du Ausfallrisiko und Forderungsmanagement sauberer lösen willst
Darauf schauen wir genauer
Welche Rechnungen und Auftraggeber du typischerweise hast
Wie Leistung, Abnahme und Dokumentation geregelt sind
Wie hoch Volumen und typische Zahlungsziele sind
Welcher Partner genau zu deinem Betrieb passt
Dein Auszahlungsweg
Geld in spätestens zwei Tagen.
01Rechnunggestellt
02Factoringangekauft
03100%ausgezahlt
Startspätestens Tag 2
Das eigentliche Problem
Der Auftrag läuft. Dein Geld liegt noch beim Kunden.
Material, Löhne und Lieferanten sind sofort fällig. Der Zahlungseingang kommt oft erst nach 30, 60 oder 90 Tagen. Genau dort entsteht Druck auf Banklinie, Planung und Wachstum.
Der Erklärfilm zeigt in 44 Sekunden, warum gute Aufträge trotzdem Druck machen können: Kosten laufen sofort, der Zahlungseingang kommt später. Genau diese Lücke macht Factoring planbarer.
Factoring ist kein Standardprodukt. Entscheidend sind Rechnung, Kunde, Zahlungsziel und die Frage, ob der Nutzen die Kosten rechtfertigt.
Merkt mein Kunde, dass ich Factoring nutze?
Offenes und stilles Factoring können geprüft werden. Welche Variante passt, hängt von Kundenbeziehung, Anbieter und Rechnungstyp ab.
Ist Factoring dasselbe wie Inkasso?
Nein. Inkasso greift nach einem Problem. Factoring setzt vorher an: Forderung prüfen, Auszahlung erhalten und Ausfallrisiko planbarer machen.
Funktioniert Factoring bei VOB, Abschlägen oder Einbehalten?
Ja. VOB-Forderungen und Abschlagsrechnungen können im Factoring abgebildet werden. Vereinbarte Einbehalte sind kein grundsätzliches Hindernis.
Was kostet Factoring?
Die Kosten hängen unter anderem von Volumen, Debitoren, Zahlungszielen und Leistungsumfang ab. In der Erstprüfung wird eingeordnet, ob der Nutzen realistisch überwiegt.
Was brauche ich für die Erstprüfung?
Für die erste Einordnung reichen Branche, grobes Rechnungsvolumen, typische Zahlungsziele, Kundenstruktur und mögliche Sonderfälle wie VOB oder Einbehalte.
Kurz Umsatz, Kundenstruktur, Rechnungen und Zahlungsziele prüfen. Danach ist klar, ob ein Anbieterabgleich Sinn macht oder ob Factoring nicht der richtige Weg ist.